Hämorriden sind die häufigste Quelle von Blut im Stuhl. Dennoch dürfen andere Blutungsursachen nicht voreilig ausgeschlossen werden. Die Darmspiegelung (Koloskopie) ermöglicht eine sichere Diagnose.
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Im menschlichen Körper hängt mit allem zusammen: Deswegen kann ein Hämorrhoidenleiden andere Erkrankungen beeinflussen. Ein Beispiel ist eine Leberzirrhose, ein anderes eine Lactoseintoleranz.
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Während einer Schwangerschaft kann die wachsende Gebärmutter auf die Hämorrhoiden drücken und bestehende Beschwerden verschlimmern. Eine aus Altersgründen vergrößerte Gebärmutter hat diese Wirkung in der Regel nicht.
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Ist der Darm entzündet oder kommen das Blut und die Schmerzen beim Stuhlgang von den Hämorrhoiden? Betroffene können das meist nicht unterscheiden. Deshalb ist es wichtiger, dass sie frühzeitig einen Arzt aufsuchen.
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Ein schwacher Beckenboden begünstigt Probleme mit den Hämorrhoiden. Frauen sollten daher nach einer Schwangerschaft gezielt Rückbildungsgymnastik machen. Leichte Übungen gibt es schon fürs Wochenbett.
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Feuchtes Toilettenpapier erfreut sich großer Beliebtheit. Sehr zum Bedauern der Ärzte: Das praktische Hygieneprodukt führt oft zu einem wunden Analbereich.
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Blut im Stuhl, Schmerzen in der Analgegend - wer denkt da nicht an Hämorrhoiden? Doch manchmal verbergen sich hinter den Symptomen ganz andere Erkrankungen.
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Feigwarzen gehören zu den Erkrankungen im Analbereich, die leicht mit Hämorrhoiden verwechselt werden können. Doch Achtung: Feigwarzen sind ansteckend!
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Etwas knotenartiges am After - Patienten und selbst viele Ärzte denken sofort an Hämorrhoiden. Doch es könnte sich auch um eine Analthrombose handeln.
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Patienten mit starken Schmerzen im Analbereich glauben oft, sie hätten Hämorrhoiden. Doch wahrscheinlicher ist, dass es sich um eine Analfissur handelt.
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