Göttingen
Kürzere Wartezeiten für Hämo-OP
Die Zusammenarbeit macht es möglich: Zwei Krankenhäuser in Göttingen haben gemeinsam den Behandlungsschwerpunkt "minimal-invasive Chirurgie" gegründet. Das hat für Hämorrhoiden-Patienten große Vorteile.
Mehrere Krankenhäuser in der Stadt und trotzdem lange Wartelisten für Hämorrhoiden-Operationen - das soll sich in Göttingen ändern. In einem Modellversuch haben die Chirurgische Abteilung der Neu-Mariahilf GmbH und die Abteilung Allgemeinchirurgie der Universitätklinik verschiedene Schwerpunkte zusammengelegt. Unter anderem haben sie das "Zentrum für minimal-invasive Chirurgie" gebildet. Dadurch sollen sich die Wartezeiten für Hämorrhoiden-Operationen minimieren. Dies ist aber nicht der einzige Vorteil der Kooperation: Die Spezialisierung soll auch einen hohen medizinischen Standard gewährleisten und die Ausbildung neuer Fachärzte optimieren. Beide Häuser hoffen, durch die Arbeitsteilung ihre Kapazitäten optimal nutzen zu können.
Weitere Informationen:
Universität Göttingen
Bereich Humanmedizin
Vorstand Ressort Krankenversorgung
Prof. Dr. Jekabs Uldis Leititis
Robert-Koch-Str. 42
37075 Göttingen
Tel.: 0551/39 - 86 00










