Bei Schmerzen im Analbereich hat sich der Wirkstoff Lidocain aufgrund seines schnellen Wirkungseintritts und der guten Verträglichkeit bewährt. Besonders praktisch und hygienisch sind Zäpfchen – ideal zum Beispiel für die Reise oder auch im Büro.
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Hämorrhoiden in und nach der Schwangerschaft sind keine Seltenheit. Insbesondere jetzt, wenn der Körper ohnehin bereits starken Belastungen ausgesetzt ist, ist eine lokale Behandlung zur Linderung von Schmerz und Juckreiz eine der wichtigsten Behandlungsoptionen.
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Schmerzen, Jucken und Brennen sind häufige und quälende Beschwerden bei Hämorriden und anderen Analerkrankungen. Lidocain als Salbe oder Zäpfchen hat sich zur Behandlung der Symptome bewährt und hilft zuverlässig.
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Arzneimittel mit dem Wirkstoff Bufexamac haben ihre Zulassung verloren und dürfen nicht mehr in den Handel gebracht werden. Wer sich vor Allergien schützen will, sollte besser sofort auf Bufexamac-haltige Hämorrhoidenmittel verzichten.
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Bufexamac findet sich in vielen Cremes, Salben und Zäpfchen zur Behandlung von Hämorrhoidenbeschwerden. Doch Experten warnen eindringlich: Der Wirkstoff kann schwere Allergien auslösen und das Immunsystem schädigen.
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Der After juckt, brennt und schmerzt? Schuld können die Hämorrhoiden sein. Um die Beschwerden zu lindern, gibt es Arzneimittel mit verschiedenen Wirkstoffen. Manche sind rezeptpflichtig, andere können Sie ohne Rezept in der Apotheke kaufen.
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Salben gegen Hämorrhoiden helfen der Haut im und vorm Analkanal beim Heilen. Weil Zäpfchen oft übers Ziel hinausflutschen, sind Haemotamps besser.
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Hämorrhoidenzäpfchen sollen Wirkstoffe in den schwer zugänglichen Afterkanal bringen. Stattdessen flutschen sie in den Mastdarm. Anders das Analtampon.
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Die Beschwerden von Hämorrhoiden des I. und II. Grades lassen sich durch rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke lindern. Welche Medikamente es gibt und wie sie wirken, erfahren Sie in unserem Infofilm.
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Hämorrhoiden ersten und zweiten Grades lassen sich veröden oder mit Salben und Zäpfchen behandeln. Im späterem Stadium ist eine Operation unausweichlich.
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In frühen Stadien können Symptome wie Brennen und Juckreiz gut mit Salben und Zäpfchen behandelt werden. Zur Sicherheit sollte man einen Arzt hinzuziehen.
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